Kalbsschnitzel italienisch salbei – cremiges Saltimbocca
Saftige Kalbsschnitzel mit Salbei, Schinken und Emmentaler, in cremiger Weißwein‑Sahnesoße – ein schnelles italienisches Dinner.
Wusstest du schon, dass Wildschweinfleisch etwa 20 % mehr Eisen enthält als herkömmliches Schweinefleisch?
Ich reibe die Keule großzügig mit Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian und den gehackten Knoblauchwürfeln ein, träufle etwas Öl darüber und decke alles über Nacht ab. So kann das Fleisch die Gewürze tief ins Gewebe aufnehmen und wird schön zart.
Warum? Damit das Fleisch die Aromen tief ins Gewebe zieht und beim Schmoren saftig bleibt.
Am nächsten Tag stelle ich den Bräter auf die Herdplatte, gebe die Zwiebel‑ und Karottenwürfel dazu und brate die Keule von allen Seiten scharf an, bis sie eine goldbraune Kruste hat. Ich wende das Fleisch häufig, damit die Röstung gleichmäßig entsteht.
Warum? Durch die Maillard‑Reaktion entsteht ein intensives Aroma und eine geschlossene Oberfläche.
Jetzt lösche ich das Ganze mit Rotwein und etwas Wildfond ab, rühre die Tomatenstücke ein und streiche den Honig über die Oberseite der Keule.
Der Deckel kommt drauf, der Ofen steht bei 200 °C Ober‑/Unterhitze, und ich lasse das Ganze etwa zwei Stunden lang schmoren, bis das Fleisch vom Knochen fast fällt. Während der Garzeit sollte der Braten nicht gewendet werden.
Warum? Langsames Garen bei konstanter Temperatur zersetzt das Bindegewebe, sodass das Fleisch butterweich wird.
Ist die Keule zart, nehme ich sie heraus, löse die Knochen und stelle das Fleisch warm, damit die Säfte sich setzen.
Für die Sauce püriere ich das Schmorgemüse mit dem Bratensaft und den Preiselbeeren, rühre die Sahne ein und lasse alles kurz aufkochen, dann schmecke ich mit Salz ab.
Ich serviere die Keule zusammen mit der fruchtigen Sauce, dazu passen Semmelknödel oder Spätzle.
Lösung: Reduziere sie bei mittlerer Hitze, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht, oder binde sie mit einem Teelöffel Mehl, das vorher in kaltem Wasser angerührt wurde.
Statt im Ofen die Keule im Thermomix bei 120 °C 90 Minuten garen, dann die Sauce im Mix‑Modus pürieren – schneller, aber gleiche Zartheit.
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