Thüringer Petersiliensoße zum Lammrollbraten
Saftiger Lammrollbraten mit grünen Bohnen und selbstgemachter Thüringer Petersiliensoße – einfach nachkochen!
Der Kaiserschmarrn wurde 1868 im Wiener Café Demel für Kaiser Franz Joseph kreiert und hat sich seitdem zu einem Klassiker der alpinen Küche entwickelt.
Die Rosinen in 5 EL Rum geben und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Wer keinen Alkohol mag, nimmt einfach einen Schuss Wasser. Kurz rühren, dann beiseite stellen.
Warum? Damit die Rosinen das Aroma des Rums aufnehmen und weich werden.
Eigelb, Vanillezucker, eine Prise Salz und 1 geh. EL Zucker mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Das dauert nur ein paar Sekunden, aber die Masse wird sofort luftiger.
Abwechselnd einen Löffel Mehl und einen Schuss Milch einrühren, bis alles verbraucht ist. Der Teig sieht dünnflüssig aus – genau so soll er sein.
Die geschmolzene Butter unterheben, dann den Teig mindestens 30 Minuten stehen lassen. Vor dem nächsten Schritt noch einmal kräftig durchschlagen.
Warum? Damit das Mehl quellen kann und die Glutenstruktur sich entspannt, was den Schmarrn besonders zart macht.
Das Eiweiß zu einem festen, glänzenden Schnee schlagen. Das dauert etwa 2‑3 Minuten, bis Spitzen stehen bleiben.
Warum? Damit sich Luft im Teig verteilt und der Kaiserschmarrn beim Braten schön aufgeht.
Den Eischnee vorsichtig mit einem Löffel unter den Teig heben. Keine Klumpen mehr sehen – alles muss gleichmäßig vermischt sein. Danach die Rosinen (ohne Rum) unterziehen.
Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, etwas Butter zerlassen und den Teig etwa 1 cm hoch eingießen. Die Hitze leicht reduzieren, bis die Unterseite goldgelb ist.
Den fast fertigen Pfannkuchen in vier Stücke teilen, wenden und die andere Seite ebenfalls goldbraun braten. Mit 2 TL Zucker bestreuen und kurz karamellisieren lassen – das knistert schön.
Den fertigen Kaiserschmarrn locker auf Teller verteilen, mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben Pflaumenkompott dazu reichen.
Lösung: Ein bisschen weniger Milch verwenden und den Teig nach dem Ruhen nochmals kurz aufschlagen, damit die Luftigkeit erhalten bleibt.
Statt Kuhmilch Pflanzenmilch (z. B. Hafer), das Ei durch 2 EL Leinsamen‑Gel ersetzen und vegane Butter nutzen. Der Eischnee kann mit Aquafaba (Kichererbsen‑Wasser) geschlagen werden.
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