Erdbeerlimes – fruchtiger Sommerdrink
Erfrischender Erdbeerlimes mit Wodka – einfach nachgemacht, perfekt für warme Tage.
Wusstest du schon, dass die Dampfnudel seit dem 19. Jahrhundert ein fester Bestandteil bayerischer Volksfeste ist und dort traditionell mit Vanillesoße serviert wird?
Ich siebe das Mehl in eine große Schüssel und forme in der Mitte eine kleine Mulde – das gibt der Hefe später Platz zum Atmen.
Die frische Hefe bröckle ich in die Mulde, gebe halbierte Tassen lauwarme Milch, zwei Teelöffel Zucker und einen Esslöffel Mehl dazu und rühre alles zu einem klebrigen Brei, den ich dann abdecke und etwa 15 Minuten stehen lasse, bis er schaumig ist.
Warum? Damit die Hefe aktiviert wird und genug Kohlendioxid produziert, damit der Teig später gut aufgeht.
Den fertigen Hefevorteig vermenge ich mit dem restlichen Mehl, einer viertel Liter lauwarmer Milch, dem restlichen Zucker, geschmolzener Butter, zwei Eiern und einer Prise Salz und knete, bis der Teig geschmeidig ist und Blasen wirft – das dauert ein paar Minuten.
Den Teig decke ich ab, stelle ihn an einen warmen Ort und lasse ihn etwa eine Stunde ruhen, bis er sein Volumen verdoppelt hat; das gibt ihm die nötige Luftigkeit.
Ich teile den Teig in acht gleichgroße Stücke, forme runde Klöße und lege sie auf ein bemehltes Brett, decke sie erneut zu und lass sie weitere 15 Minuten gehen, damit die Oberfläche leicht trocknet und das Dampfgaren später gleichmäßig gelingt.
In einer breiten Pfanne bringe ich einen großen Schluck Wasser mit zwei bis drei Teelöffeln Salz zum Simmern, lege die Klöße hinein, decke sofort zu und gare sie bei niedriger Hitze 15 bis 20 Minuten, bis sie fluffig aufgegangen und außen glatt sind.
Warum? Durch das sanfte Dämpfen bleibt die Oberfläche feucht, sodass die Dampfnudeln keine Kruste bilden und ihr charakteristisches, leicht klebriges Inneres behalten.
Lösung: Reduziere die Hitze sofort, füge etwas mehr Wasser hinzu und achte darauf, dass das Wasser während des Garens nie völlig verdunstet; ein kleiner Deckel hilft, die Feuchtigkeit zu halten.
Statt Kuhmilch verwende ich Hafermilch, die Butter ersetze ich durch pflanzliche Margarine und die Eier durch ein Gemisch aus Leinsamen (1 EL gemahlen + 3 EL Wasser pro Ei); der Teig bleibt locker und lässt sich genauso gut dämpfen.
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